Smarte Radwegbrücken (GFK) - Holzbau Consult Hilderink, Beratung, Planung

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Smarte Radwegbrücken (GFK)

Fuß- und Radwegbrücken aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK)
 
Die Brücke 4.0 für ein neues Zeitalter, smart, dauerhaft und innovativ (mit Sensoren)
 
Unser Werk produziert seit 2016 glasfaserverstärkte Kunststoff (GFK) Brücken 
 
Hierfür wurde eine komplett neue Produktionslinie eingerichtet. Die smarten glasfaserverstärkten Kunst-
stoffbrücken werden vollständig in einem Zug aufgebaut: es werden glasfaserverstärkte Matten in eine 
Form verlegt, darüber werden Schaumstoffblöcke aufgebracht, die anschließend wiederum mit glas-
faserverstärkten Matten abgedeckt sind.   
 
Die gesamte Konstruktion wird unter Verwendung von Unterdruck (Vacuuminfusion), zu einer Brücke 
zusammengefügt. Nach der Aushärtung, einige Stunden später, wird die Brücke aus der Form genom-
men und mit einem Granulatbelag und Geländer versehen. Geländer werden wahlweise in Holz, Stahl 
oder Kunststoff ausgeführt. Die Brücken sind für Radfahrer und Fußgänger konzipiert, mit der Vorgabe 
die in Eurocode 5 vorgesehenen Belastungen von 5 to und Einzellasten für Rettungs- und Pflegefahr-
zeuge zu erfüllen.
 
Die neue glasfaserverstärkte innovative Kunststoff (GFK) Brücke ist vorbereitet für unterschiedliche Sen-
soren, die u.a. Temperatur, Eigenschwingung, Verformung und Belastung messen. Hierdurch wird die 
Brücke „Smart“. Anhand der Messungen kann direkt festgestellt werden, wann gestreut werden muß 
und ob die Brücke zu stark belastet wird. Diese Messungen werden via WIFI zum Kontrollmonitor ge-
sendet. Mit einem Tablet kann man diese Daten live verfolgen. Die Sensoren können gegen Mehrpreis 
in die „Smart-Brücke“ eingebaut werden. Die erste sensorbestückte  Brücke wurde im Raum Delft (NL) 
in 2016 eingerichtet.
 
Mit der Produktion der glasfaserverstärkten Kunststoff (GFK) Smart Brücken hat unser Werk die Ange-
botspalette um einen innovativen Schritt erheblich erweitert. Städte und Kommunen können nun unab-
hängig und ohne Beachtung von Umweltauflagen entscheiden, welche unterschiedlichen Materialien 
zum Einsatz kommen.
 
So kann dauerhaft auf überseeisches Tropenholz, verrottungsgefährdete heimische Hölzer, chemisch 
belastete Imprägnierungen, korrosionsgefährdeter Stahl oder Materialen die dem Verschleiß unterlie-
gen, gänzlich verzichtet werden. Trotzdem läßt eine glasfaserverstärkte Kunststoffbrücke eine Kombi-
nation bisher eingesetzter Materialien zu. Dabei werden die mechanischen Eigenschaften gemäß Statik 
nach Eurocode 5 und den spezifischen Anforderungen an Traglasten von der Brücke erfüllt.
 
Bei der zu erwartenden hohen Nutzungsdauer durch dauerhafte Materialien minimieren sich die Kosten 
der Unterhaltung, es ergibt sich so eine vorteilhafte wirtschaftliche Investition.
 
Für weitere Informationen und Anfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung
 
Tel.: +49 5921-35117 - Fax +49 5921-35144, Mobil +49 171 99 898 99 oder per mail:
 
info@hc-hilderink.de
 
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